Unsere Produktidee
Hier können Sie nun erfahren, was es mit unsere Produktidee auf sich hat. Zudem nennen wir Ihnen auch ein bereits vorhandenes Beispiel und vergleichen unsere Idee mit dieser. Außerdem erklären wir auch, was wir mit dieser Idee am Katharineum erreichen wollen/könnten.

Unsere Idee
Unsere Idee war es eine App mithilfe der künstlichen Intelligenz zu entwickeln, mit der man in der Schule die vorgegebenen Themen lernt. Dabei war uns wichtig, dass die KI individuelle Lehrpläne erstellt, um an sich den Fortschritt der Schülerinnen und Schüler anzupassen. Unsere App heißt „Silid“ , dass bedeutet „See it. Learn it. Do it“. Bei dem Namen haben wir uns an dem Moto „Tu es“, vom Katharineum inspirieren lassen.
Bei der App würde man erstmal ein paar Daten, wie Klassenstufe, Alter, etc. angeben. Zudem gibt man auch das Bundesland an, damit die KI sofort die richtigen Fachanforderungen für das jeweilige Bundesland und die jeweilige Klassenstufe wählen kann. Beispielsweise, gibt man Schleswig-Holstein, Klasse 10 und das Fach Mathe an und man erhält sofort Themen wie Trigonometrie, Exponentialfunktionen, usw. . Das geht natürlich auch bei allen anderen Fächern, außer Sport. Danach macht man einen kleinen Test, in jedem Fach, von der vorherigen Stufe, um zu schauen wie weit der Wissensstand ist. Dann kann die KI anhand ihres Wissensstandes und ihren Interessen die Themen erklären. Zudem bietet sie viele Aufgaben, Erklärungen und regelmäßige Tests, um zu schauen, wie viel Sie mitgenommenen haben. Da viele Schülerinnen und Schüler meist nicht immer mit der einen Erklrärung vom Lehrer/ von der Lehrerin klarkommen, hat die App viele verschiedene Erklärungen von Lehrern und Lehrerinnen gegeben. Denn die App hat die Funktion, dass Lehrerinnen und Lehrer ihre Erklärung dort hochladen können und somit diese für die Schülerinnen und Schüler zu verfügung stellen. Außerdem kann man auch Probeprüfungen absolvieren. Zudem kann man die KI bei Problemen immer fragen und sie erklärt es einem nochmal. Während die Schülerinnen und Schüler sich die Themen selbstständig aneignen, können die Lehrerinnen und Lehrer immer schauen, was die Schülerinnen und Schüler in der App gerade machen. Denn die Lehrer und Lehrerinnen haben bei ihrem Account die Funktion ihr Schülerinnen und Schüler zu beobachten und können somit sehen, wie weit diese mit ihrem Thema vorankommen. Am Ende jedes Themas schreibt der/die Lehrer/-in dann eine analoge Klassenarbeit über das gelernte Thema.
Die App würde wahrscheinlich kostenlos sein oder einmal pro Schuljahr 10 Euro kosten, wie z.b. auch Bettermarks.
Visualisierung unserer Idee
Hier zeigen wir Ihnen nun einmal wie wir uns die App, bildlich, vorgestellt haben. Dabei ist wichtig zu wissen, dass die Bilder nur grobe Skizzen sind, wie wir uns die App vorgestellt haben und ,dass, wenn man die Produktidee verwirklichen würden, das ganze noch mal ein ganz bisschen anderes aussehen würde. Zudem zeigen wir auch in einzelnen Schritten, wie die App funktioniert.

Anmeldung & Startbildschirm
Am Anfang, sobald man die App heruntergeladen hat, fragt die KI erstmal nach bestimmten Daten. Sie fragt nach Name, Alter, Klassenstufe, Bundesland, Schwierigkeiten und Interessen (also z.b. ob man gerne liest, Musik hört, usw.). Mit diesen Daten kann die KI für jede/-n Schüler/-in einen individuellen Lehrplan erstellen und mit der Info „Bundesland“ direkt die Themen für die jeweiligen Fächer raussuchen. Danach fragt die KI nur noch nach der E-Mailadresse, damit man sich einen Account erstellt, um Fortschritte zu speichern. Danach absolvieren Sie Tests zu jedem Thema, um zu schauen, wie weit Ihr Wissensstand ist und damit die KI weiß wo sie ansetzen soll bzw. wie sie die Themen bei bringen soll.
Nachdem sie dann alle Infos angegeben haben sehen sie einen Startbildschirm, bei dem Sie rechts die KI etwas fragen können und links das jeweilige Fach bzw. die jeweiligen Fächer wählen können, welches Sie lernen möchten. Zudem können sie auf „wiederholende Aufgaben“ drücken, dort finden sie Übungsaufgaben zu den Themen aus dem Test, die Sie noch nicht so ganz verstanden haben.

Themen & Erklärungen
Beim Starbildschirm drückt man nun auf ein beliebiges Fach, wir haben als Beispiel das Fach Mathe in der 10.Klasse gewählt. Sobald man darauf gedrückt hat, erscheint eine Liste von den Mathe Themen, die Sie in diesem Schuljahr lernen sollen. Dann sagt der/die Lehrer/-in mit welchem Thema Sie anfangen sollen und sie tippten dieses an, als Beispiel haben wir hier Trigonometrie gewählt. Wenn man nun auf Trigonometrie drückt erscheinen die verschiedenen Unterthemen, wie Sinus oder Kosinus, und am Ende eine Probeprüfung, dort drückt man dann auf das erste Thema. Sobald man dann auf das erste Thema gedrückt hat, erscheint dort eine Liste die Erklärungen, Aufgaben und einen Test beinhaltet. Wenn man auf Erklärungen drückt erscheinen dort viele Erklärungen von Lehrer:innen zu diesem Thema, die man sich alle einzeln anschauen kann, man kann aber auch nur auf eine Erklärung drücken, wenn einem das schon ausreicht. Wenn man Aufgaben drückt erscheinen Aufgaben von leicht bis schwerer und bei Test erscheint ein Test. Sobald man alles entdeckt hat, kann man anfangen spielerisch zu lernen und zu üben, da die KI einem automatisch Beispiele anhand der Interessen gibt. Zum Beispiel, wenn man gerne Harry Potter schaut, erhält man eine Textaufgabe mit diesen Charakteren und deren Problemen, passend zu den Filmen.
Warum unsere Produktidee gut ist
Durch unsere App bietet sich die Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler KI im Unterricht zu verwenden und mit ihr ohne Probleme zu lernen. Denn unsere App beinhaltet keine falschen Informationen, da sie nur aus Erklräungen von Lehrern und Lehrerinnen besteht und sie auch regelmäßig auf Falschinformationen überprüft ist. Zudem können die Schülerinnen und Schüler alle Themen, für das jeweilige Schuljahr, individuelle lernen, da sie durch ihre Interessen beispielsweise Aufgaben oder auch Erklräungen mit ihren Interessen erhalten, z.b. wenn jemand Harry Potter erhält, bekommt die Person eine Aufgabe mit den Charakteren von Harry Potter. Außerdem erhält man durch die Test am Anfang die Funktion „wiederholende Aufgaben“, welche Aufgaben von Themen aufweist, die man noch nicht so ganz verstanden hat. Aber es gibt nicht nur Vorteile für Schülerinnen und Schüler, sondern auch für Lehrerinnen und Lehrer. Denn diese werden zum einen entlastet und können sich beispielsweise mehr auf die Betreuung der Schülerinnen und Schüler konzentrieren. Zum anderen können sie aber auch durch eine Funktion in der App schauen, was die Schülerinnen und Schüler gerade in der App machen und wie sie vorankommen, um den Schülerinnen und Schüler bei Problemen helfen zu können.
Unsere App bietet also für alle Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer Vorteile. Die Schülerinnen und Schüler können die Themen, für das jeweilige Schuljahr, individuell lernen und die Lehrerinnen und Lehrer werden entlasten und können immer überprüfen was die Schülerinnen und Schüler auf der App machen und wie sie vorankommen.
Telli
Tatsächlich ist unsere Idee von einer KI/KI-App in der Schule nichts wirklich neues. Denn dadurch, dass KI immer wichtiger wird und viele Schülerinnen und Schüler KI für Schulsachen verwenden, fragen sich die Lehrer und auch die Bildungsinstitute wie man mit der KI im Bezug auf Schule um gehen soll. Um die Lösung dieser Frage zu finden, werden viele Experiment mit KI in der Schule gemacht. Ein Beispiel dafür ist der Chatbot Telli, der seit Oktober 2025 in allen Schulen von Baden-Württemberg zur Verfügung steht.
telli ist ein KI-gestützter Chatbot, der speziell für den schulischen Einsatz entwickelt wurde. Er geht im ersten Schritt mit einer schlanken Ausstattung an den Start. Ziel ist, gemeinsam mit den Nutzerinnen und Nutzern und dem von dort kommenden Feedback eine kontinuierliche Verbesserung und Erweiterung des Angebots zu erzielen. Es handelt sich also nicht um eine fertige Lösung, sondern um eine Grundversion, die über die Zeit von einer hohen Nutzerzahl und entsprechender Weiterentwicklung profitieren soll. telli bietet die Möglichkeit, mehrere unterschiedliche Large Language Models zu nutzen. Der Einsatz von telli ist sowohl zur Unterrichtsvorbereitung, im unterrichtlichen Kontext als zu schulorganisatorischen Zwecken möglich. Lehrkräfte können telli nutzen, um Materialien zu erstellen, Schülerinnen und Schüler zu unterstützen und verschiedene Personas für den Unterricht zu erstellen. Durch die Einbindung von telli in den Unterricht können Lehrkräfte ihre Arbeit effizienter gestalten und Schülerinnen und Schüler individualisierter unterstützen, bspw. durch differenzierte Schwierigkeitsgrade bei Aufgaben oder Übersetzungen. Auf der anderen Seite besteht die Möglichkeit, am Modell die Chancen, Risiken und Grenzen des Einsatzes von KI mit den Lernenden zu reflektieren. Die Nutzung erfolgt über VIDIS, die Eingaben werden nicht zum Training der Sprachmodelle genutzt. Die Anwendung kann von Schulleitungen über das BEA-Tool in SCHULE@BW aktiviert werden.
Was unterscheidet unsere Produktidee von Telli?
An sich sind telli und unsere Produktidee sich recht ähnlich: Beide haben das Ziel Schülerinnen und Schüler zu unterstützen und Lehrer:innen zu entlasten.
Jedoch können die Lehrkräfte Materialien mit telli erstellen und auch die Schülerinnen und Schüler sollen damit nur ein bisschen arbeiten und unterstützt werden. Also soll telli nur einen Unterstützer darstellen, der Schülerinnen und Schüler, sowie Lehrerinnen und Lehrer entlastet.
Bei unserer Produktidee aber können die Schülerinnen und Schüler ganze Themen lernen und Aufgaben dazu erledigen, während dir Lehrkräfte nur schauen, dass die Schülerinnen und Schüler auch ihre Aufgaben erledigen. Dabei können die Schülerinnen und Schüler mit individuellen Lehrpläne lernen, die Ki immer bei Problemen fragen und die Lehrkräfte werden entlastet und können sich mehr auf die Betreuung der Schülerinnen und Schüler konzentrieren.
Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass beide Apps bzw. Ki-Chats für Schule funktionieren. Nur, dass telli mehr als Unterstützer gedacht ist und für Lehrkräfte Materialien erstellen kann. Während unsere App Schülerinnen und Schülern ganze Themen beibringen kann und Lehrkräfte entlastet.
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